Jahresende

Unsere E-Mail Weihnachtskarte:

Weihnachtskarte 2008


Im neuen Jahr wird natürlich alles besser! Oder?

Anne Geddes zum Thema Blitz

Zitat von Anne Geddes aus PHOTOGRAPHIE 3/2008:
"Fotografieren Sie, wenn möglich, ohne Blitz. Ein Blitz in den falschen Händen ist ein kreatives Verbrechen, manche Fotografen sind scheinbar versessen darauf."

Toilettengespräche ...

Geht es, oder geht es nicht ... auf der Toilette mit den Kids Lesen Sie mehr...

Anne Geddes zum Thema: Aufnahmehöhe

Zitat von Anne Geddes aus PHOTOGRAPHIE 3/2008:
"Wenn Sie Babys und kleine Kinder fotografieren wollen, sollten Sie sich mit Ihnen auf Augenhöhe begeben. Das wird Ihnen helfen, die Dinge aus ihrer Perspektive zu betrachten."

Anmerkung: Diesen Tipp von Anne Geddes kann man auf viele andere Bereiche anwenden. Einfach öfter auch mal in die Hocke gehen und schauen welche Perspektiven sich dann eröffnen.

Kinder, Kinder ... was für Wortkreationen!

Kennen Sie schon gebest? Nein? Noch nicht im Duden nachgeschlagen? Dann vielleicht hier weiter lesen ... Lesen Sie mehr...

Lübeck im Herbst 2008

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Am Samstag waren wir für einen Bummel und zu einem Besuch in Lübeck. Dabei hatten wir schönstes Herbstwetter mit blauem Himmel und Temperaturen um die 19 Grad. Das Eis bei Niederegger schmeckte lecker. Die Tafeln suggerierten einem, dass dies selbst gemachtes Eis sei. Die Plastikbehälter liessen einen allerdings anderes vermuten.

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Jens´ 24-105mm Objektiv ist immer noch bei Canon zur Reparatur und so wurde mit dem 50mm 1,8 II fotografiert. Fazit: Es geht und schult das Auge ungemein. Nur für das Holstentor wurde das 18-55 genutzt mit den passenden Verzerrungen im Bild.

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Parken ist in dieser Stadt zwar an vielen ausgewiesenen Stellen möglich, jedoch steigt die Parkplatzmiete, je näher man der Innenstadt kommt. So kostete in der Nähe des Rathauses 1 Stunde schon mal 2 EUR. Wir parkten an der Kanalstrasse und haben 5 EUR für das Tagesticket gezahlt. Durch die "einmaligen" Einbahnstrassen kam Jens noch zu einer schönen Stadtrundfahrt am Abend. Zurück gefunden haben wir dennoch gut.

Bei den beiden Noch-Lübeckern auf diesem Wege alles Gute für die Zukunft in den Niederlanden und ein dickes Danke für das Ergometer.


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Blick in Richtung Trave

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Holstentor

Beide Aufnahmen im Panoramaformat wieder aus verschiedenen Aufnahmen zusammengesetzt.

Der dritte Tag in den Dolomiten

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Der Morgen startete wieder pünktlich um 7 Uhr, mit einem prüfenden Blick nach draussen. Die Aussicht versprach einen wettertechnisch interessanten Tag. Zwar war es etwas frischer als die Tage zuvor, wir wagten uns trotzdem gegen 7.45 Uhr auf den Balkon zum Frühstück. Allerdings mit Pulli. Sicherlich ernteten wir den ein oder anderen kritischen Blick. Denn alle anderen Gäste frühstückten drin.

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Trotz ein paar grauer Wolken, die am Schlern vorbei zogen, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg Richtung Seiser Alm(  m ü.d.M.). Leider kamen wir nicht ganz hoch. Seit 2004 darf man da nur noch als "Anlieger", sprich Hotelgast, zu bestimmten Zeiten hoch. So kehrten wir um und fuhren zur Seiser Alm-Seilbahn, eine Kabinenlift (von uns "La Gondola" getauft). Mit "La Gondola" kamen wir wohl behalten auf dem Compatsch an.

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Wie gut, hatten wir alle Jacken mitgenommen. Es war s****ehr kalt. Nachdem wir uns also schön warm angezogen hatten und nach kurzer Überlegung ob nun: Sessellift hoch und runter, nur hoch fahren und zu Fuß runter oder umgekehrt, entschieden wir uns für den Aufstieg zum Puflatsch.
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Es hat sich gelohnt! Das Panorama war klasse. Das einzigste, was störte: die Kälte, je höher man kam. Der Wind pfiff und rundherum gab es immer wieder Regenschauer. Auf der Hütte angekommen, genehmigten wir uns lecker Speckknödel in Suppe, Spinatknödel mit brauner Butter und zum Nachtisch Apfelstrudel - mit Rosinen... . Das heißt, Jens hat die Rosinen gegessen, ich den Rest. Das Ganze war preiswert und lecker. Wer Knödel mag, wird Südtirol lieben! Hier kommt man in Sachen Knödeln voll auf seine Kosten.


Frisch gestärkt und aufgewärmt begutachteten wir noch die nähere Umgebung. Unter anderem den Platz an dem die  "Schlernhexen tagen".

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Abwärts ging es dann per Sessellift. Leider mußte ich meine erste Fahrt in so einem Ding allein absolvieren. Es war ein Einsitzer-Lift. Ich war froh, als ich unten festen Boden unter den Füssen hatte... . Die nächste Etappe war dann kein Problem, "La Gondola" brachte uns zusammen nach ganz unten.

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Nach unserer Berg- und Talfahrt wollten wir mal schauen, wo die berühmten Kastelruther Spatzen herkommen. Im Heimatort der Spatzen, war es ziemlich voll und es gab für uns nichts besonderes an Architektur zu entdecken. Einmal in die Kirche, einmal aussen rum, eine Gasse entlang marschiert, das wars. Zum Glück führte uns eine Eingebung direkt zu einer kleinen versteckten, unscheinbaren Eisdiele. Das Eis schmeckte lecker-lecker! Eis-schleckend machten wir uns auf den Weg zum Auto und sagte Kastelruth fürs erste "Auf Wiedersehen". Wir wollten aber in dem Urlaub auf jeden Fall nochmal wieder kommen.
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Und wenn es nur zum Eis essen ist.

"Zu Hause" gab es vor dem Abendessen ein kleines Schläfchen und danach Abendessen auf dem Zimmer: Schüttelbrot (hartes, rundes Fladenbrot mit Fenchelsamen und Kümmel drin), hessische Wurst, Pfefferminztee und nach Tomaten schmeckende Tomaten vom Kastelruther Supermarkt.
Autor: Anke

Brücker Mühle - Amöneburg

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An einem unserer Urlaubstage im August in Hessen konnten wir mit dem Handarbeitskreis meines Heimatortes die "Brücker Mühle" besichtigen. Sie liegt im Ort Amöneburg (Landkreis Marburg). Aus welchem Jahr die Mühle stammt, konnte ich mir leider nicht merken. Die Mühle war bis in die 90er Jahre im Besitz der Stadtverwaltung. Dann ging es etwas drunter und drüber und die Mühle stand einige Jahre still. Inzwischen ist sie in privatem Besitz. Sie gehört nun der Familie, die sie in der dritten oder schon vierten Generation im Auftrage der Stadt betrieben hat.

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Wir erhielten dort eine komplette Führung des alten Müllers. Er ging Stockwerk für Stockwerk, es waren vier oder fünf, mit den Gästen durch und erklärte alles notwendige. Es wurde nicht langweilig dabei und ein wenig Getreidekunde gehörte auch dazu. Bei den Erzählungen erfuhr man, das in der Vergangenheit nicht nur Getreide verarbeitet wurde, sondern dass durch die Mühle Trinkwasser hoch zu den Häusern gepumpt und Strom erzeugt wurde.
Ganz stolz war man auf den Besuch von Prinz Charles in den 90er Jahren, der sich dort über Direktvermarktung von Bioprodukten informierte. Er selbst produziert in England selbst Bioprodukte, die aber nur über Supermarktketten verkauft werden.

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Inzwischen ist aus der Mühle ein Bioladen, Ölmühle, Getreidemühle und Café geworden und wird gut angenommen. Im Café erhält man selbst gemachten Kuchen und andere Spezialitäten. Bei schönem Wetter kann man im Innenhof direkt am Wasser sitzen. In der Ohm schwirrten Libellen umher, die ich noch nie gesehen hatte. Auf jeden Fall ein Besuch wert.

Die Adresse der Mühle ist unter www.echt-bio.de zu finden. Weitere Infos zu Amöneburg gibt es bei wikipedia.de/Amöneburg.

Autor: Jens

Anne Geddes zum Thema: Hintergrund

Zitat von Anne Geddes aus PHOTOGRAPHIE 3/2008:
"Achten Sie bei der Aufnahme eines Bildes auf den Hintergrund. Er sollte so unauffällig wie möglich sein"

Stadtbuchtfest Plön am 24.08.2008

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Endlich konnte ich Jens überreden, sich einen Kelly-Liveauftritt "anzutun". - Am Sonntag sollte es so weit sein: Jimmy Kelly spielte zweimal 45 Minuten in Plön beim Stadtbuchtfest.

Leider machte das Wetter nicht so mit, wie man es sich für ein Stadtfest wünscht: der Wetterbericht sagte Regen voraus. Diesmal hielt sich das Wetter in Schleswig-Holstein auch dran....

Ich wollte es nicht glauben und forderte einen fast-Live-Bericht von meinen Eltern per Handy ab (die sind im Moment in der Nähe von Lübeck). Auch war ich ständig im Internet auf der Plön-Webcam-Seite unterwegs, um das Wetter zu kontrollieren. - Meine Mutter gab bekannt, daß es bei ihnen regnet, aber in Plön liefen die Leute ohne Schirm! rum...
20080824174545Jens Anton
Gehen wir, gehen wir nicht; das war die Frage der ersten Tageshälfte. Um  15 Uhr haben wir uns dann doch noch auf den Weg gemacht.

Nach einer Stunde Fahrzeit - ohne Regen - kamen wir in Plön an und nachdem wir fast am Festplatz waren, fing es netterweise an zu regnen...

Die letzten Klänge von "Cover the road" hörte ich noch, dann war erstmal eine Swing-Band dran.

20080824180715Jens Anton
Jens und ich nahmen den sehr vermatschten Festplatz genau unter die Lupe, immer darauf bedacht, von oben nicht allzu sehr nass zu werden und von unten nicht zu matschige Schuhe zu erhalten. Jens versüsste sich das ganze noch mit einer Kugel Eis. (Anm.: Es war ein dänisches Softeis und quasi Trostpflaster für den feucht-fröhlichen Nachmittag)

15 Minuten vor Beginn des zweiten Auftrittes von Jimmy gesellten wir uns auf die Holzfäche vor der Bühne zu den anderen wartenden Zuhörerinnen und (drei) Zuhörern (wohl genauso arme Sch*** wie mein Mann.... *grins*, die von ihren Frauen nach Plön geschleppt wurden). Pünktlich zu Konzertbeginn hörte es auf zu regnen....

20080824180716Jens Anton
Jimmy legte los mit mir zwei oder drei unbekannten Liedern. Danach kam ein Wunsch aus dem Publikum. Nach langer Rumrederei von wegen "wie oft er das früher gesungen habe," und "er braucht dazu die Anfangsmusik, sonst kann er das nicht... und überhaupt kann er den Text nicht mehr...." sang er es aber doch, zur Freude aller Gäste, die ihn fleißig  unterstützen. Weitere Lieder, ein Kaffee und Unterhaltungen mit dem Publikum folgten. (Anm.: Da war er recht locker, fast schon sympatisch. Beim Kaffeetrinken hat er auch nicht gesungen)

Nach etwa einer Stunde verabschiedete er sich von der Bühne und zog von dannen wie der Rattenfänger von Hameln. (Anm.: Die Mädels alle hinterher. Was noch gefehlt hätte, sind in Ohnmacht fallende Mit-Dreißiger)

Ich gesellte mich mit in einigen Metern Abstand dazu und betrachtete das Ganze aus der Entfernung.

20080824184054Anke Anton
Was ich nie verstehen werde: manche Mädels, die an den Fersen irgenwelcher Persönlichkeiten kleben, um ein Foto oder Autogramm zu erhalten und nicht merken, wenn der jenige absolut keine Lust hat auf irgenwelche Knipsereien oder Unterschriften. Zugegeben, ich bin auch in der Absicht hinterher, ein Autogramm zu ergattern. Wer ein wenig Verstand und Menschenkenntnis hat, konnte sehen, daß Jimmy ziemlich genervt war und am liebsten ganz schnell weiter wollte.

Jens und ich machten uns dann auf den Weg nach Hause. Obwohl der Auftritt "nur" eine Stunde dauerte, war es gut und es hat sich gelohnt. (Anm.: Gelohnt hat es sich: Singen kann er tatsächlich, auch wenn es einem nicht komplett gefallen muss und fotografisch war es auch mal was anderes)

Der Bericht stammt komplett von Anke, die Anmerkungen, wie zu erwarten, von Jens