Lübeck im Herbst 2008

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Am Samstag waren wir für einen Bummel und zu einem Besuch in Lübeck. Dabei hatten wir schönstes Herbstwetter mit blauem Himmel und Temperaturen um die 19 Grad. Das Eis bei Niederegger schmeckte lecker. Die Tafeln suggerierten einem, dass dies selbst gemachtes Eis sei. Die Plastikbehälter liessen einen allerdings anderes vermuten.

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Jens´ 24-105mm Objektiv ist immer noch bei Canon zur Reparatur und so wurde mit dem 50mm 1,8 II fotografiert. Fazit: Es geht und schult das Auge ungemein. Nur für das Holstentor wurde das 18-55 genutzt mit den passenden Verzerrungen im Bild.

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Parken ist in dieser Stadt zwar an vielen ausgewiesenen Stellen möglich, jedoch steigt die Parkplatzmiete, je näher man der Innenstadt kommt. So kostete in der Nähe des Rathauses 1 Stunde schon mal 2 EUR. Wir parkten an der Kanalstrasse und haben 5 EUR für das Tagesticket gezahlt. Durch die "einmaligen" Einbahnstrassen kam Jens noch zu einer schönen Stadtrundfahrt am Abend. Zurück gefunden haben wir dennoch gut.

Bei den beiden Noch-Lübeckern auf diesem Wege alles Gute für die Zukunft in den Niederlanden und ein dickes Danke für das Ergometer.


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Blick in Richtung Trave

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Holstentor

Beide Aufnahmen im Panoramaformat wieder aus verschiedenen Aufnahmen zusammengesetzt.

Toilettengespräche ...

Geht es, oder geht es nicht ... auf der Toilette mit den Kids Lesen Sie mehr...

Kinder, Kinder ... was für Wortkreationen!

Kennen Sie schon gebest? Nein? Noch nicht im Duden nachgeschlagen? Dann vielleicht hier weiter lesen ... Lesen Sie mehr...

Der dritte Tag in den Dolomiten

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Der Morgen startete wieder pünktlich um 7 Uhr, mit einem prüfenden Blick nach draussen. Die Aussicht versprach einen wettertechnisch interessanten Tag. Zwar war es etwas frischer als die Tage zuvor, wir wagten uns trotzdem gegen 7.45 Uhr auf den Balkon zum Frühstück. Allerdings mit Pulli. Sicherlich ernteten wir den ein oder anderen kritischen Blick. Denn alle anderen Gäste frühstückten drin.

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Trotz ein paar grauer Wolken, die am Schlern vorbei zogen, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg Richtung Seiser Alm(  m ü.d.M.). Leider kamen wir nicht ganz hoch. Seit 2004 darf man da nur noch als "Anlieger", sprich Hotelgast, zu bestimmten Zeiten hoch. So kehrten wir um und fuhren zur Seiser Alm-Seilbahn, eine Kabinenlift (von uns "La Gondola" getauft). Mit "La Gondola" kamen wir wohl behalten auf dem Compatsch an.

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Wie gut, hatten wir alle Jacken mitgenommen. Es war s****ehr kalt. Nachdem wir uns also schön warm angezogen hatten und nach kurzer Überlegung ob nun: Sessellift hoch und runter, nur hoch fahren und zu Fuß runter oder umgekehrt, entschieden wir uns für den Aufstieg zum Puflatsch.
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Es hat sich gelohnt! Das Panorama war klasse. Das einzigste, was störte: die Kälte, je höher man kam. Der Wind pfiff und rundherum gab es immer wieder Regenschauer. Auf der Hütte angekommen, genehmigten wir uns lecker Speckknödel in Suppe, Spinatknödel mit brauner Butter und zum Nachtisch Apfelstrudel - mit Rosinen... . Das heißt, Jens hat die Rosinen gegessen, ich den Rest. Das Ganze war preiswert und lecker. Wer Knödel mag, wird Südtirol lieben! Hier kommt man in Sachen Knödeln voll auf seine Kosten.


Frisch gestärkt und aufgewärmt begutachteten wir noch die nähere Umgebung. Unter anderem den Platz an dem die  "Schlernhexen tagen".

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Abwärts ging es dann per Sessellift. Leider mußte ich meine erste Fahrt in so einem Ding allein absolvieren. Es war ein Einsitzer-Lift. Ich war froh, als ich unten festen Boden unter den Füssen hatte... . Die nächste Etappe war dann kein Problem, "La Gondola" brachte uns zusammen nach ganz unten.

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Nach unserer Berg- und Talfahrt wollten wir mal schauen, wo die berühmten Kastelruther Spatzen herkommen. Im Heimatort der Spatzen, war es ziemlich voll und es gab für uns nichts besonderes an Architektur zu entdecken. Einmal in die Kirche, einmal aussen rum, eine Gasse entlang marschiert, das wars. Zum Glück führte uns eine Eingebung direkt zu einer kleinen versteckten, unscheinbaren Eisdiele. Das Eis schmeckte lecker-lecker! Eis-schleckend machten wir uns auf den Weg zum Auto und sagte Kastelruth fürs erste "Auf Wiedersehen". Wir wollten aber in dem Urlaub auf jeden Fall nochmal wieder kommen.
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Und wenn es nur zum Eis essen ist.

"Zu Hause" gab es vor dem Abendessen ein kleines Schläfchen und danach Abendessen auf dem Zimmer: Schüttelbrot (hartes, rundes Fladenbrot mit Fenchelsamen und Kümmel drin), hessische Wurst, Pfefferminztee und nach Tomaten schmeckende Tomaten vom Kastelruther Supermarkt.
Autor: Anke

Brücker Mühle - Amöneburg

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An einem unserer Urlaubstage im August in Hessen konnten wir mit dem Handarbeitskreis meines Heimatortes die "Brücker Mühle" besichtigen. Sie liegt im Ort Amöneburg (Landkreis Marburg). Aus welchem Jahr die Mühle stammt, konnte ich mir leider nicht merken. Die Mühle war bis in die 90er Jahre im Besitz der Stadtverwaltung. Dann ging es etwas drunter und drüber und die Mühle stand einige Jahre still. Inzwischen ist sie in privatem Besitz. Sie gehört nun der Familie, die sie in der dritten oder schon vierten Generation im Auftrage der Stadt betrieben hat.

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Wir erhielten dort eine komplette Führung des alten Müllers. Er ging Stockwerk für Stockwerk, es waren vier oder fünf, mit den Gästen durch und erklärte alles notwendige. Es wurde nicht langweilig dabei und ein wenig Getreidekunde gehörte auch dazu. Bei den Erzählungen erfuhr man, das in der Vergangenheit nicht nur Getreide verarbeitet wurde, sondern dass durch die Mühle Trinkwasser hoch zu den Häusern gepumpt und Strom erzeugt wurde.
Ganz stolz war man auf den Besuch von Prinz Charles in den 90er Jahren, der sich dort über Direktvermarktung von Bioprodukten informierte. Er selbst produziert in England selbst Bioprodukte, die aber nur über Supermarktketten verkauft werden.

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Inzwischen ist aus der Mühle ein Bioladen, Ölmühle, Getreidemühle und Café geworden und wird gut angenommen. Im Café erhält man selbst gemachten Kuchen und andere Spezialitäten. Bei schönem Wetter kann man im Innenhof direkt am Wasser sitzen. In der Ohm schwirrten Libellen umher, die ich noch nie gesehen hatte. Auf jeden Fall ein Besuch wert.

Die Adresse der Mühle ist unter www.echt-bio.de zu finden. Weitere Infos zu Amöneburg gibt es bei wikipedia.de/Amöneburg.

Autor: Jens

Stadtbuchtfest Plön am 24.08.2008

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Endlich konnte ich Jens überreden, sich einen Kelly-Liveauftritt "anzutun". - Am Sonntag sollte es so weit sein: Jimmy Kelly spielte zweimal 45 Minuten in Plön beim Stadtbuchtfest.

Leider machte das Wetter nicht so mit, wie man es sich für ein Stadtfest wünscht: der Wetterbericht sagte Regen voraus. Diesmal hielt sich das Wetter in Schleswig-Holstein auch dran....

Ich wollte es nicht glauben und forderte einen fast-Live-Bericht von meinen Eltern per Handy ab (die sind im Moment in der Nähe von Lübeck). Auch war ich ständig im Internet auf der Plön-Webcam-Seite unterwegs, um das Wetter zu kontrollieren. - Meine Mutter gab bekannt, daß es bei ihnen regnet, aber in Plön liefen die Leute ohne Schirm! rum...
20080824174545Jens Anton
Gehen wir, gehen wir nicht; das war die Frage der ersten Tageshälfte. Um  15 Uhr haben wir uns dann doch noch auf den Weg gemacht.

Nach einer Stunde Fahrzeit - ohne Regen - kamen wir in Plön an und nachdem wir fast am Festplatz waren, fing es netterweise an zu regnen...

Die letzten Klänge von "Cover the road" hörte ich noch, dann war erstmal eine Swing-Band dran.

20080824180715Jens Anton
Jens und ich nahmen den sehr vermatschten Festplatz genau unter die Lupe, immer darauf bedacht, von oben nicht allzu sehr nass zu werden und von unten nicht zu matschige Schuhe zu erhalten. Jens versüsste sich das ganze noch mit einer Kugel Eis. (Anm.: Es war ein dänisches Softeis und quasi Trostpflaster für den feucht-fröhlichen Nachmittag)

15 Minuten vor Beginn des zweiten Auftrittes von Jimmy gesellten wir uns auf die Holzfäche vor der Bühne zu den anderen wartenden Zuhörerinnen und (drei) Zuhörern (wohl genauso arme Sch*** wie mein Mann.... *grins*, die von ihren Frauen nach Plön geschleppt wurden). Pünktlich zu Konzertbeginn hörte es auf zu regnen....

20080824180716Jens Anton
Jimmy legte los mit mir zwei oder drei unbekannten Liedern. Danach kam ein Wunsch aus dem Publikum. Nach langer Rumrederei von wegen "wie oft er das früher gesungen habe," und "er braucht dazu die Anfangsmusik, sonst kann er das nicht... und überhaupt kann er den Text nicht mehr...." sang er es aber doch, zur Freude aller Gäste, die ihn fleißig  unterstützen. Weitere Lieder, ein Kaffee und Unterhaltungen mit dem Publikum folgten. (Anm.: Da war er recht locker, fast schon sympatisch. Beim Kaffeetrinken hat er auch nicht gesungen)

Nach etwa einer Stunde verabschiedete er sich von der Bühne und zog von dannen wie der Rattenfänger von Hameln. (Anm.: Die Mädels alle hinterher. Was noch gefehlt hätte, sind in Ohnmacht fallende Mit-Dreißiger)

Ich gesellte mich mit in einigen Metern Abstand dazu und betrachtete das Ganze aus der Entfernung.

20080824184054Anke Anton
Was ich nie verstehen werde: manche Mädels, die an den Fersen irgenwelcher Persönlichkeiten kleben, um ein Foto oder Autogramm zu erhalten und nicht merken, wenn der jenige absolut keine Lust hat auf irgenwelche Knipsereien oder Unterschriften. Zugegeben, ich bin auch in der Absicht hinterher, ein Autogramm zu ergattern. Wer ein wenig Verstand und Menschenkenntnis hat, konnte sehen, daß Jimmy ziemlich genervt war und am liebsten ganz schnell weiter wollte.

Jens und ich machten uns dann auf den Weg nach Hause. Obwohl der Auftritt "nur" eine Stunde dauerte, war es gut und es hat sich gelohnt. (Anm.: Gelohnt hat es sich: Singen kann er tatsächlich, auch wenn es einem nicht komplett gefallen muss und fotografisch war es auch mal was anderes)

Der Bericht stammt komplett von Anke, die Anmerkungen, wie zu erwarten, von Jens

Wo liegt denn nun der Unterschied?

Kängurus in Österreich, Italien, Australien oder doch in Hamburg? Lesen Sie mehr...

Der zweite Urlaubstag

20080721071122Jens Anton
Unsere erste Nacht war um 7:00 Uhr beendet. Die nächtlichen Gewitter sorgten zwar für eine Unterbrechung der Nachtruhe, wir fühlten uns dennoch schon ein gutes Stück erholt.

Draußen strahlte bereits die Sonne vom Himmel und an den Bergen waren die letzten Dunstwolken des Gewitters zu sehen. Die Temperaturen waren am Morgen noch wirklich erfrischend, dennoch ließen wir uns unser erstes Frühstück auf dem Balkon nicht nehmen. Ein Spatz leistete immer wieder auf dem First Gesellschaft und gab seine Stimme zum besten. Er sollte eigentlich noch fotografiert werden, bis Jens seine Kamera dabei hatte, hatte er diese Angewohnheit wieder eingestellt.

20080721105721Anke Anton
Nach einer Stunde war Anke im Bad fertig, die Rücksäcke gepackt und wir machten uns um 10:00 Uhr auf zur ersten kleinen Tour. Die Wege und die Gräser waren noch richtig naß vom Regen. Diese kurze Tour führte uns zum Völsegg und zurück über die Pestkapelle St. Sebastian. Das Wetter war herrlich zum wandern.

An der Kapelle sah und grüßte man eine Familie, die sich einen schönen Tag machte. Oma war mit dabei.

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Zurück waren wir bereits um 14:00 Uhr und wir genoßen die Möglichkeit des Mittagsschlafes. Am Nachmittag wurden noch ein paar Besorgungen im Ort gemacht, die Venedigfahrt gebucht und Postkarten gekauft. Auf dem Parkplatz trafen wir die Familie von der Kapelle wieder und man grüßte sich erneut. Im Falle eines weiteren aufeinandertreffens, beschlossen wir, sie anzusprechen. Dem Wagen nach handelte es sich um Italiener und wir sprechen kein Italienisch. Sie wirkten einfach sehr sympatisch und mit Englisch wären wir bestimmt weiter gekommen. Leider sahen wir sie nicht mehr.
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Um Anke mehr vom Tal zu zeigen, fuhren wir noch zum Nigerpaß. Von dort beobachteten wir einen Heli, der im Rosengartenmassiv wieder Bergsteiger „einsammeln“ durfte. Jens genoß die ersten Fahrten in den „Tornanti“.

Abendessen wollten wir dann im „Hotel Rosengarten“. Früher war das mal eine der besseren Adressen im Ort. Leider hatte sich das in den 16 Jahren geändert und wir erwischten das schlechteste Essen, was nicht fotografiert wurde. Die beiden Bedienungen kann man auch nur als merkwürdig beschreiben. Als wir davon im Quartier berichteten, schlugen die nur die Hände überm Kopf zusammen und sagten „Um Gottes Willen!“. Das sagt alles!

So ging der Urlaub los ...

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Nach Südtirol sind wir am Sonntag, den 20. Juli um 4:00 Uhr von Hessen aus gestartet. Alles lief nach Plan, das Wetter war wie man es sich vorstellt.

Bei Sonnenaufgang waren wir bereits am Rasthof Würzburg. Das Rasthaus dort war schön, das Personal jedoch zu Anke nicht gerade freundlich. Der Parkplatz selbst war sehr vermüllt und man kam sich vor wie bei „Die Vögel“, denn überall waren Krähen. Vor einem Van aus den Niederlanden lagen südländische Männer auf Matten und schliefen. Die Frauen waren schon wach und blieben im Wagen.

Die nächste Pause war dann in Vaterstetten bei München, die Sonne schien und viele machten gegen 9:00 Uhr Pause. Dementsprechend sah es auch auf den Toilletten aus. Auf dem Parkplatz haben wir unseren Wagen nicht allein gelassen und so hatte einer immer Zeit das Geschehen rund ums Auto anzusehen. Neben den ganzen unterschiedlichen interessanten Menschen waren auch einige beinahe Unfälle zu beobachten. Man hielt fast immer die Luft an.

Regen vor Österreich
Auf dem Weg nach Österreich fing es dann mit dem Regen an und es wurde immer dunkler. Der rücksichtsloseste LKW auf dem ganzen Weg stammte aus meiner früheren Heimat und es waren überhaupt recht viele Hessen und Hamburger unterwegs. Auf meinen Kommentar zur Fahrweise des Truckers sagte Anke nur: „Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche!“ Je näher wir nach Bozen kamen, desto besser wurde das Wetter und die Sonne kam wieder raus.

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Bei leichten Wolken und Sonnenschein erreichten wir gegen 13:00 Uhr dann unser Ziel und wurden vom Hausherren begrüßt. Dann hieß es auspacken und Mittagsschlaf halten. Im Anschluss machten wir uns zu Fuß zur Tschaminschaige auf. Früher konnte man dort gut zu moderaten Preisen essen. Nach Angaben unser Gastgeberin sollten es 45 Minuten Fußweg sein. Der Sonnenschein war inzwischen dunkleren Wolken gewichen und es sah wie auf der Aufnahme aus.

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Nach der kurzen Nacht, der langen Fahrt und den schwülen Temperaturen gaben wir jedoch total durchgeschwitz nach 25 Minuten auf, gingen zurück, duschten und fuhren mit dem Wagen dorthin. Für den Tag eine gute Entscheidung, denn das Essen war fast noch so wie erhofft, nämlich lecker und der Preis schien uns auch angemessen. Kurz nachdem wir unseren Grillteller gegessen hatten und zurück im Quartier waren, kam das erste Gewitter für diesen Urlaub. Es sollte nicht das letzte sein!

Es muß nicht immer Hund sein...

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Wir sind zurück ...

... aus unserem Urlaub! Er hätte gerne länger sein können, es ist aber auch wieder schön in den „eigenen“ vier kleinen Wänden.

Unser Urlaub führte uns ins schöne Südtirol. Genauer gesagt, nach Tiers am Rosengarten. Das liegt etwa 30km von Bozen entfernt. Ein wunderbares Tal, nicht zu touristisch, schöne Aussicht inklusive und Ruhe pur.

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Unser Quartier „Haus Trögel“ bei Familie Trompedeller hätte passender nicht sein können. Unser Zimmer im Paterre war sehr sauber, hatte Bad mit WC und Dusche und ein kleines Extra-Zimmer. Einziger Wehrmutstropfen: Die Küche war direkt über uns! Wirklich gestört hat es kaum, morgens waren wir sowieso früh auf den Beinen und abends schööön müde ...

Das Extra-Zimmer wurde von uns als „Technik-Raum“, Vorratskammer, Garderobe und Rucksackzimmer genutzt und war sehr praktisch. So sah der eigentliche Raum immer ordentlich aus und es stand nichts unnötig herum. Über der Couch hing eine Landschaftsaufnahme, die mein Vater vor einigen Jahren von Tiers gemacht hatte. Familie Anton hinterläßt Spuren ...


Normalerweise gab es Frühstück ab 7:30 Uhr. Es war sehr reichhaltig, bestand aus einem Wasser- und einem Roggenbrötchen (südtiroler Art), frischem Obstsalat (am Vorabend selbstgemacht), Joghurt, verschiedenen Dingen fürs Müsli, Marmeladen, Käse- und Wurtstvariationen, Rucola und Tomatenscheiben, O-Saft, Zitronenwasser und frische Milch. Man konnte zwischen Kaffee und Teevarianten wählen. Auf Wunsch gab es ein frisch gekochtes Ei und Sonntags ein Stück selbstgemachten Kuchen als Extra. So sah es dann aus:
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Bild links zeigt unseren Frühstückstisch auf dem Balkon, Bild in der Mitte das Gestell mit Marmeladen und Müsli, Bild rechts Wurst, Käse, Obstsalat, Joghurt, Brot, Milch und O-Saft.

Wer früh los wollte, konnte schon eher frühstücken. Es wurde einfach fast alles möglich gemacht, selbst wenn es schon um 5:30 sein sollte. Zu uns auf den Balkon hatten sich kaum andere Gäste getraut. Die waren scheinbar empfindlich, entweder war es der Wind oder die Temperaturen, die abschreckten. Wir waren es hoffentlich nicht ;-). Sonne lachte fast immer.

Läßt man sich so eine Aussicht beim Frühstück nehmen?

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Bild oben zeigt Blick vom Balkon auf Rosengarten mit Violett-Türmen

Am Abend konnte man noch eine Käse- oder Schinkenplatte oder auch mal Spaghetti bekommen. Dazu, und zu unseren anderen Erlebnissen, später mehr ...

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20080614_PanoCUXAm 14. Juni waren wir mal wieder in Deutschland auf Achse. Wir wollten Freunde in ihrem Cuxhaven-Urlaub „heimsuchen“ und frische Nordseeluft schnuppern, dem Fernweh nachgehen und lecker Fisch- bzw. Krabbenbrötchen essen.

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Wir machten uns um 6:00 Uhr am Morgen auf den Weg, denn wir waren um 8:30 Uhr zum Frühstück eingeladen. Bei vorerst schönem Wetter, begrüßte uns wenige Kilometer vor dem Ziel ein riesiger Regenbogen. Im Ort standen nach einem ergiebigen Schauer die Strassen unter Wasser. Ein Tipp für Cuxhavenreisende mit altem Kartenmaterial in ihren Navis: Es gibt dort neue Strassen und die alten sind u.U. gesperrt.

Mit den Urlaubern haben wir uns die neue mobile Ausstellung von Sea-Life angesehen. Für mich war es der erste Besuch bei Sea-Life und er hat mich nicht umgehauen. Fotografieren war zwar erlaubt, durch die gekrümmten Scheiben und dem spärlichen Licht war es nahezu unmöglich.
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Danach ging es auf die Suche nach Krabbenbrötchen gen Hafen und dort sind wir auch auf die besten Krabbenbrötchen gestoßen. Der Laden wurde uns von einem Cuxhavener Kunden empfohlen.

Im Laufe des Tages macht man das, was man halt so sonst macht: Kaffee trinken, Kuchen essen und am Wasser spazieren gehen. Wetter war noch recht gut und raus kam ein kleines Panorama. Aufgenommen im Hochformat, freihand und mit CS3 gesticht (Bilder werden zusammengesetzt) und nachbearbeitet.

Durch klick auf das Strandpanorama öffnet sich eine neue Seite und man kann dann in die Aufnahme zoomen. Einfach mal ausprobieren ...

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