Lübeck im Herbst 2008

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Am Samstag waren wir für einen Bummel und zu einem Besuch in Lübeck. Dabei hatten wir schönstes Herbstwetter mit blauem Himmel und Temperaturen um die 19 Grad. Das Eis bei Niederegger schmeckte lecker. Die Tafeln suggerierten einem, dass dies selbst gemachtes Eis sei. Die Plastikbehälter liessen einen allerdings anderes vermuten.

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Jens´ 24-105mm Objektiv ist immer noch bei Canon zur Reparatur und so wurde mit dem 50mm 1,8 II fotografiert. Fazit: Es geht und schult das Auge ungemein. Nur für das Holstentor wurde das 18-55 genutzt mit den passenden Verzerrungen im Bild.

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Parken ist in dieser Stadt zwar an vielen ausgewiesenen Stellen möglich, jedoch steigt die Parkplatzmiete, je näher man der Innenstadt kommt. So kostete in der Nähe des Rathauses 1 Stunde schon mal 2 EUR. Wir parkten an der Kanalstrasse und haben 5 EUR für das Tagesticket gezahlt. Durch die "einmaligen" Einbahnstrassen kam Jens noch zu einer schönen Stadtrundfahrt am Abend. Zurück gefunden haben wir dennoch gut.

Bei den beiden Noch-Lübeckern auf diesem Wege alles Gute für die Zukunft in den Niederlanden und ein dickes Danke für das Ergometer.


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Blick in Richtung Trave

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Holstentor

Beide Aufnahmen im Panoramaformat wieder aus verschiedenen Aufnahmen zusammengesetzt.

Stadtbuchtfest Plön am 24.08.2008

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Endlich konnte ich Jens überreden, sich einen Kelly-Liveauftritt "anzutun". - Am Sonntag sollte es so weit sein: Jimmy Kelly spielte zweimal 45 Minuten in Plön beim Stadtbuchtfest.

Leider machte das Wetter nicht so mit, wie man es sich für ein Stadtfest wünscht: der Wetterbericht sagte Regen voraus. Diesmal hielt sich das Wetter in Schleswig-Holstein auch dran....

Ich wollte es nicht glauben und forderte einen fast-Live-Bericht von meinen Eltern per Handy ab (die sind im Moment in der Nähe von Lübeck). Auch war ich ständig im Internet auf der Plön-Webcam-Seite unterwegs, um das Wetter zu kontrollieren. - Meine Mutter gab bekannt, daß es bei ihnen regnet, aber in Plön liefen die Leute ohne Schirm! rum...
20080824174545Jens Anton
Gehen wir, gehen wir nicht; das war die Frage der ersten Tageshälfte. Um  15 Uhr haben wir uns dann doch noch auf den Weg gemacht.

Nach einer Stunde Fahrzeit - ohne Regen - kamen wir in Plön an und nachdem wir fast am Festplatz waren, fing es netterweise an zu regnen...

Die letzten Klänge von "Cover the road" hörte ich noch, dann war erstmal eine Swing-Band dran.

20080824180715Jens Anton
Jens und ich nahmen den sehr vermatschten Festplatz genau unter die Lupe, immer darauf bedacht, von oben nicht allzu sehr nass zu werden und von unten nicht zu matschige Schuhe zu erhalten. Jens versüsste sich das ganze noch mit einer Kugel Eis. (Anm.: Es war ein dänisches Softeis und quasi Trostpflaster für den feucht-fröhlichen Nachmittag)

15 Minuten vor Beginn des zweiten Auftrittes von Jimmy gesellten wir uns auf die Holzfäche vor der Bühne zu den anderen wartenden Zuhörerinnen und (drei) Zuhörern (wohl genauso arme Sch*** wie mein Mann.... *grins*, die von ihren Frauen nach Plön geschleppt wurden). Pünktlich zu Konzertbeginn hörte es auf zu regnen....

20080824180716Jens Anton
Jimmy legte los mit mir zwei oder drei unbekannten Liedern. Danach kam ein Wunsch aus dem Publikum. Nach langer Rumrederei von wegen "wie oft er das früher gesungen habe," und "er braucht dazu die Anfangsmusik, sonst kann er das nicht... und überhaupt kann er den Text nicht mehr...." sang er es aber doch, zur Freude aller Gäste, die ihn fleißig  unterstützen. Weitere Lieder, ein Kaffee und Unterhaltungen mit dem Publikum folgten. (Anm.: Da war er recht locker, fast schon sympatisch. Beim Kaffeetrinken hat er auch nicht gesungen)

Nach etwa einer Stunde verabschiedete er sich von der Bühne und zog von dannen wie der Rattenfänger von Hameln. (Anm.: Die Mädels alle hinterher. Was noch gefehlt hätte, sind in Ohnmacht fallende Mit-Dreißiger)

Ich gesellte mich mit in einigen Metern Abstand dazu und betrachtete das Ganze aus der Entfernung.

20080824184054Anke Anton
Was ich nie verstehen werde: manche Mädels, die an den Fersen irgenwelcher Persönlichkeiten kleben, um ein Foto oder Autogramm zu erhalten und nicht merken, wenn der jenige absolut keine Lust hat auf irgenwelche Knipsereien oder Unterschriften. Zugegeben, ich bin auch in der Absicht hinterher, ein Autogramm zu ergattern. Wer ein wenig Verstand und Menschenkenntnis hat, konnte sehen, daß Jimmy ziemlich genervt war und am liebsten ganz schnell weiter wollte.

Jens und ich machten uns dann auf den Weg nach Hause. Obwohl der Auftritt "nur" eine Stunde dauerte, war es gut und es hat sich gelohnt. (Anm.: Gelohnt hat es sich: Singen kann er tatsächlich, auch wenn es einem nicht komplett gefallen muss und fotografisch war es auch mal was anderes)

Der Bericht stammt komplett von Anke, die Anmerkungen, wie zu erwarten, von Jens

Cuxhaven

20080614_PanoCUXAm 14. Juni waren wir mal wieder in Deutschland auf Achse. Wir wollten Freunde in ihrem Cuxhaven-Urlaub „heimsuchen“ und frische Nordseeluft schnuppern, dem Fernweh nachgehen und lecker Fisch- bzw. Krabbenbrötchen essen.

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Wir machten uns um 6:00 Uhr am Morgen auf den Weg, denn wir waren um 8:30 Uhr zum Frühstück eingeladen. Bei vorerst schönem Wetter, begrüßte uns wenige Kilometer vor dem Ziel ein riesiger Regenbogen. Im Ort standen nach einem ergiebigen Schauer die Strassen unter Wasser. Ein Tipp für Cuxhavenreisende mit altem Kartenmaterial in ihren Navis: Es gibt dort neue Strassen und die alten sind u.U. gesperrt.

Mit den Urlaubern haben wir uns die neue mobile Ausstellung von Sea-Life angesehen. Für mich war es der erste Besuch bei Sea-Life und er hat mich nicht umgehauen. Fotografieren war zwar erlaubt, durch die gekrümmten Scheiben und dem spärlichen Licht war es nahezu unmöglich.
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Danach ging es auf die Suche nach Krabbenbrötchen gen Hafen und dort sind wir auch auf die besten Krabbenbrötchen gestoßen. Der Laden wurde uns von einem Cuxhavener Kunden empfohlen.

Im Laufe des Tages macht man das, was man halt so sonst macht: Kaffee trinken, Kuchen essen und am Wasser spazieren gehen. Wetter war noch recht gut und raus kam ein kleines Panorama. Aufgenommen im Hochformat, freihand und mit CS3 gesticht (Bilder werden zusammengesetzt) und nachbearbeitet.

Durch klick auf das Strandpanorama öffnet sich eine neue Seite und man kann dann in die Aufnahme zoomen. Einfach mal ausprobieren ...