Südtirol
Der dritte Tag in den Dolomiten
11. Sep 2008
Frisch gestärkt und aufgewärmt begutachteten wir noch die nähere Umgebung. Unter anderem den Platz an dem die "Schlernhexen tagen".
"Zu Hause" gab es vor dem Abendessen ein kleines Schläfchen und danach Abendessen auf dem Zimmer: Schüttelbrot (hartes, rundes Fladenbrot mit Fenchelsamen und Kümmel drin), hessische Wurst, Pfefferminztee und nach Tomaten schmeckende Tomaten vom Kastelruther Supermarkt.
Autor: Anke
Der zweite Urlaubstag
13. Aug 2008
Draußen strahlte bereits die Sonne vom Himmel und an den Bergen waren die letzten Dunstwolken des Gewitters zu sehen. Die Temperaturen waren am Morgen noch wirklich erfrischend, dennoch ließen wir uns unser erstes Frühstück auf dem Balkon nicht nehmen. Ein Spatz leistete immer wieder auf dem First Gesellschaft und gab seine Stimme zum besten. Er sollte eigentlich noch fotografiert werden, bis Jens seine Kamera dabei hatte, hatte er diese Angewohnheit wieder eingestellt.
An der Kapelle sah und grüßte man eine Familie, die sich einen schönen Tag machte. Oma war mit dabei.
Um Anke mehr vom Tal zu zeigen, fuhren wir noch zum Nigerpaß. Von dort beobachteten wir einen Heli, der im Rosengartenmassiv wieder Bergsteiger „einsammeln“ durfte. Jens genoß die ersten Fahrten in den „Tornanti“.
Abendessen wollten wir dann im „Hotel Rosengarten“. Früher war das mal eine der besseren Adressen im Ort. Leider hatte sich das in den 16 Jahren geändert und wir erwischten das schlechteste Essen, was nicht fotografiert wurde. Die beiden Bedienungen kann man auch nur als merkwürdig beschreiben. Als wir davon im Quartier berichteten, schlugen die nur die Hände überm Kopf zusammen und sagten „Um Gottes Willen!“. Das sagt alles!
So ging der Urlaub los ...
12. Aug 2008
Bei Sonnenaufgang waren wir bereits am Rasthof Würzburg. Das Rasthaus dort war schön, das Personal jedoch zu Anke nicht gerade freundlich. Der Parkplatz selbst war sehr vermüllt und man kam sich vor wie bei „Die Vögel“, denn überall waren Krähen. Vor einem Van aus den Niederlanden lagen südländische Männer auf Matten und schliefen. Die Frauen waren schon wach und blieben im Wagen.
Die nächste Pause war dann in Vaterstetten bei München, die Sonne schien und viele machten gegen 9:00 Uhr Pause. Dementsprechend sah es auch auf den Toilletten aus. Auf dem Parkplatz haben wir unseren Wagen nicht allein gelassen und so hatte einer immer Zeit das Geschehen rund ums Auto anzusehen. Neben den ganzen unterschiedlichen interessanten Menschen waren auch einige beinahe Unfälle zu beobachten. Man hielt fast immer die Luft an.
