Urlaub 2008
Der dritte Tag in den Dolomiten
11. Sep 2008
Frisch gestärkt und aufgewärmt begutachteten wir noch die nähere Umgebung. Unter anderem den Platz an dem die "Schlernhexen tagen".
"Zu Hause" gab es vor dem Abendessen ein kleines Schläfchen und danach Abendessen auf dem Zimmer: Schüttelbrot (hartes, rundes Fladenbrot mit Fenchelsamen und Kümmel drin), hessische Wurst, Pfefferminztee und nach Tomaten schmeckende Tomaten vom Kastelruther Supermarkt.
Autor: Anke
Brücker Mühle - Amöneburg
11. Sep 2008
Ganz stolz war man auf den Besuch von Prinz Charles in den 90er Jahren, der sich dort über Direktvermarktung von Bioprodukten informierte. Er selbst produziert in England selbst Bioprodukte, die aber nur über Supermarktketten verkauft werden.
Die Adresse der Mühle ist unter www.echt-bio.de zu finden. Weitere Infos zu Amöneburg gibt es bei wikipedia.de/Amöneburg.
Autor: Jens
Der zweite Urlaubstag
13. Aug 2008
Draußen strahlte bereits die Sonne vom Himmel und an den Bergen waren die letzten Dunstwolken des Gewitters zu sehen. Die Temperaturen waren am Morgen noch wirklich erfrischend, dennoch ließen wir uns unser erstes Frühstück auf dem Balkon nicht nehmen. Ein Spatz leistete immer wieder auf dem First Gesellschaft und gab seine Stimme zum besten. Er sollte eigentlich noch fotografiert werden, bis Jens seine Kamera dabei hatte, hatte er diese Angewohnheit wieder eingestellt.
An der Kapelle sah und grüßte man eine Familie, die sich einen schönen Tag machte. Oma war mit dabei.
Um Anke mehr vom Tal zu zeigen, fuhren wir noch zum Nigerpaß. Von dort beobachteten wir einen Heli, der im Rosengartenmassiv wieder Bergsteiger „einsammeln“ durfte. Jens genoß die ersten Fahrten in den „Tornanti“.
Abendessen wollten wir dann im „Hotel Rosengarten“. Früher war das mal eine der besseren Adressen im Ort. Leider hatte sich das in den 16 Jahren geändert und wir erwischten das schlechteste Essen, was nicht fotografiert wurde. Die beiden Bedienungen kann man auch nur als merkwürdig beschreiben. Als wir davon im Quartier berichteten, schlugen die nur die Hände überm Kopf zusammen und sagten „Um Gottes Willen!“. Das sagt alles!
So ging der Urlaub los ...
12. Aug 2008
Bei Sonnenaufgang waren wir bereits am Rasthof Würzburg. Das Rasthaus dort war schön, das Personal jedoch zu Anke nicht gerade freundlich. Der Parkplatz selbst war sehr vermüllt und man kam sich vor wie bei „Die Vögel“, denn überall waren Krähen. Vor einem Van aus den Niederlanden lagen südländische Männer auf Matten und schliefen. Die Frauen waren schon wach und blieben im Wagen.
Die nächste Pause war dann in Vaterstetten bei München, die Sonne schien und viele machten gegen 9:00 Uhr Pause. Dementsprechend sah es auch auf den Toilletten aus. Auf dem Parkplatz haben wir unseren Wagen nicht allein gelassen und so hatte einer immer Zeit das Geschehen rund ums Auto anzusehen. Neben den ganzen unterschiedlichen interessanten Menschen waren auch einige beinahe Unfälle zu beobachten. Man hielt fast immer die Luft an.
Wir sind zurück ...
10. Aug 2008
... aus unserem Urlaub! Er hätte gerne länger sein
können, es ist aber auch wieder schön in den
„eigenen“ vier kleinen Wänden.
Unser Urlaub führte uns ins schöne Südtirol. Genauer gesagt, nach Tiers am Rosengarten. Das liegt etwa 30km von Bozen entfernt. Ein wunderbares Tal, nicht zu touristisch, schöne Aussicht inklusive und Ruhe pur.
Unser Quartier „Haus Trögel“ bei Familie
Trompedeller hätte passender nicht sein können. Unser
Zimmer im Paterre war sehr sauber, hatte Bad mit WC
und Dusche und ein kleines Extra-Zimmer. Einziger
Wehrmutstropfen: Die Küche war direkt über uns!
Wirklich gestört hat es kaum, morgens waren wir
sowieso früh auf den Beinen und abends schööön müde
...
Das Extra-Zimmer wurde von uns als „Technik-Raum“, Vorratskammer, Garderobe und Rucksackzimmer genutzt und war sehr praktisch. So sah der eigentliche Raum immer ordentlich aus und es stand nichts unnötig herum. Über der Couch hing eine Landschaftsaufnahme, die mein Vater vor einigen Jahren von Tiers gemacht hatte. Familie Anton hinterläßt Spuren ...
Normalerweise gab es Frühstück ab 7:30 Uhr. Es war sehr reichhaltig, bestand aus einem Wasser- und einem Roggenbrötchen (südtiroler Art), frischem Obstsalat (am Vorabend selbstgemacht), Joghurt, verschiedenen Dingen fürs Müsli, Marmeladen, Käse- und Wurtstvariationen, Rucola und Tomatenscheiben, O-Saft, Zitronenwasser und frische Milch. Man konnte zwischen Kaffee und Teevarianten wählen. Auf Wunsch gab es ein frisch gekochtes Ei und Sonntags ein Stück selbstgemachten Kuchen als Extra. So sah es dann aus:
Bild links zeigt unseren Frühstückstisch auf dem Balkon, Bild in der Mitte das Gestell mit Marmeladen und Müsli, Bild rechts Wurst, Käse, Obstsalat, Joghurt, Brot, Milch und O-Saft.
Wer früh los wollte, konnte schon eher frühstücken. Es wurde einfach fast alles möglich gemacht, selbst wenn es schon um 5:30 sein sollte. Zu uns auf den Balkon hatten sich kaum andere Gäste getraut. Die waren scheinbar empfindlich, entweder war es der Wind oder die Temperaturen, die abschreckten. Wir waren es hoffentlich nicht ;-). Sonne lachte fast immer.
Läßt man sich so eine Aussicht beim Frühstück nehmen?

Bild oben zeigt Blick vom Balkon auf Rosengarten mit Violett-Türmen
Am Abend konnte man noch eine Käse- oder Schinkenplatte oder auch mal Spaghetti bekommen. Dazu, und zu unseren anderen Erlebnissen, später mehr ...
Unser Urlaub führte uns ins schöne Südtirol. Genauer gesagt, nach Tiers am Rosengarten. Das liegt etwa 30km von Bozen entfernt. Ein wunderbares Tal, nicht zu touristisch, schöne Aussicht inklusive und Ruhe pur.
Das Extra-Zimmer wurde von uns als „Technik-Raum“, Vorratskammer, Garderobe und Rucksackzimmer genutzt und war sehr praktisch. So sah der eigentliche Raum immer ordentlich aus und es stand nichts unnötig herum. Über der Couch hing eine Landschaftsaufnahme, die mein Vater vor einigen Jahren von Tiers gemacht hatte. Familie Anton hinterläßt Spuren ...
Normalerweise gab es Frühstück ab 7:30 Uhr. Es war sehr reichhaltig, bestand aus einem Wasser- und einem Roggenbrötchen (südtiroler Art), frischem Obstsalat (am Vorabend selbstgemacht), Joghurt, verschiedenen Dingen fürs Müsli, Marmeladen, Käse- und Wurtstvariationen, Rucola und Tomatenscheiben, O-Saft, Zitronenwasser und frische Milch. Man konnte zwischen Kaffee und Teevarianten wählen. Auf Wunsch gab es ein frisch gekochtes Ei und Sonntags ein Stück selbstgemachten Kuchen als Extra. So sah es dann aus:
Bild links zeigt unseren Frühstückstisch auf dem Balkon, Bild in der Mitte das Gestell mit Marmeladen und Müsli, Bild rechts Wurst, Käse, Obstsalat, Joghurt, Brot, Milch und O-Saft.
Wer früh los wollte, konnte schon eher frühstücken. Es wurde einfach fast alles möglich gemacht, selbst wenn es schon um 5:30 sein sollte. Zu uns auf den Balkon hatten sich kaum andere Gäste getraut. Die waren scheinbar empfindlich, entweder war es der Wind oder die Temperaturen, die abschreckten. Wir waren es hoffentlich nicht ;-). Sonne lachte fast immer.
Läßt man sich so eine Aussicht beim Frühstück nehmen?

Bild oben zeigt Blick vom Balkon auf Rosengarten mit Violett-Türmen
Am Abend konnte man noch eine Käse- oder Schinkenplatte oder auch mal Spaghetti bekommen. Dazu, und zu unseren anderen Erlebnissen, später mehr ...
